Ein Vortrag mit anschließender Diskussion über Walden Kunstausstellungen mit Reinhold Gottwald.
am Freitag, den 13. Mai 2005 um 20 Uhr
anschließend
dj exellent emma (psycheledic sixties und mehr)
Zentral am Rand
heißt ein Gespräch mit Reinhold Gottwald über die Produzentengalerie Walden Kunstausstellungen und die Erfahrungen von 10 Jahren Ausstellungstätigkeit in Berlin, Prenzlauer Berg.
Reinhold Gottwald studierte bis 1987 an der HfbK Hamburg, woraus sich auch heute noch ein wichtiger Bezug zur hiesigen Kunstszene resultiert.
Angesiedelt im Gegenwartsdiskurs nehmen Künstler verschiedener Genres in der vorgegebenen Situation eine klare räumliche Position ein. Der Ort ist ein »Parameter« der Künste in einer sich plötzlich verändernden Umgebung.
Der Titel bezieht sich auf ein Zitat von Franz-Erhard Walther: »... von den Rändern her Zentren bauen ...«
Chronologie
• 1994 Gründung der Künstlergruppe Peking
• 11.2.1995 Eröffnung von Peking Kunstausstellungen, gemeinsam mit Thomas Rudolph, in den Souterainräumen eines ehemals besetzten Hauses in der Kastanienallee 86 im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg.
• 1996 Umbenennung in Walden Kunstausstellungen
Teilnahme an der Ausstellung ceteum censeo, Marstall Berlin
Beginn von Austauschprojekten mit den Niederlanden (KunstRuimte, Kampen; Quatair, Den Haag; minerva media academie, Gronningen)
• 2000 Teilnahme an der Ausstellung z2000, akademie der künste, Berlin
• 2001 Eröffnung des Audio-Projekts »stars on cd-r« als shop in shop Konzept zusammen mit Falko Teichmann
das Team: Reinhold Gottwald, Ute Haarkötter, Hendrik Lehmann, Maike Sander


